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		<title>Letzte Blogs</title>
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		<description>Letzte Blogs</description>
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			<title>Ilir</title>
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			<description><![CDATA[Portugal. So weit westlich wie m&#246;glich im alten Europa. So weit weg wie m&#246;glich.<br /><br />In der Universit&#228;tsbibliothek, wo er Abend um Abend ge&#173;gen das Unbek...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Portugal. So weit westlich wie m&#246;glich im alten Europa. So weit weg wie m&#246;glich.<br /><br />In der Universit&#228;tsbibliothek, wo er Abend um Abend ge&#173;gen das Unbekannte der portugiesischen Sprache k&#228;mpfte, mit einem Eifer, als ginge es um sein Leben, dort war er ihr be&#173;gegnet. Mehrfach waren ihnen im gro&#223;en Lesesaal nebeneinanderliegende Tische zugeteilt worden, und w&#228;hrend er noch &#252;berlegte, ob er sie ansprechen sollte, ansprechen durfte, stellte sie sich ihm eines Tages einfach vor.<br /><br />Sie hie&#223; Mira. Er runzelte die Stirn. Wie konnte eine Portugiesin Mira hei&#223;en? Mira, so hie&#223;en Frauen in seinem Land, das er verlassen hatte und nie mehr betreten wollte. Trotzdem, Mira war ein guter Name. Mira war gut.<br /><br />&#8222;Ich hei&#223;e Ilir.&#8220; Alles hatte er dort gelassen au&#223;er seinem Vornamen, der ihm neuerdings oft fremd vorkam.<br /><br />&#8222;Ein interessanter Name&#8220;, meinte Mira. &#8222;Eine Mischung aus ilusoes und l&#237;rica.&#8220; Illusionen und Lyrik. Mira war Li&#173;teraturstudentin.<br /><br />&#8222;Ilir bedeutet Illyrer&#8220;, erkl&#228;rte er ihr, &#8222;und die Il&#173;lyrer waren meine Vorfahren.&#8220; Er wunderte sich &#252;ber den An&#173;flug von Stolz in seiner Stimme. Was hatte er hier und jetzt schlie&#223;lich noch mit &#8222;denen da&#8220; zu tun? Sollte die Portugie&#173;sin doch im Lexikon unter &#8222;I&#8220; nachschlagen; ihn f&#228;nde sie dort nicht.<br /><br />Jedenfalls freute sich Ilir, da&#223; Mira ihn angesprochen hatte. Von nun an gr&#252;&#223;ten sie einander in der Bibliothek, und nach dem Lernen gingen sie gemeinsam in &#8222;ihr&#8220; Caf&#233; hoch &#252;ber dem Fluss. Der Fluss, der sich seinen Weg durch die H&#252;gel bahnte, war durch das H&#228;usermeer, das Baummeer, das Wolkenmeer unterwegs zum wirklichen Meer, ein anderes Meer als das schmale, &#252;ber das er gekommen war. Ein neues, weites Meer. Wenn Ilir mit Mira im Caf&#233; sa&#223;, sah er in dem weiten, offe&#173;nen, einladenden Tal sein neues Leben hier in Portugal.<br /><br />Mira erz&#228;hlte ihm vom Studium, von der Familie, von den Freundinnen. Sie plauderte viel, und Ilir h&#246;rte gerne zu, denn er wusste nie so richtig, was er ihr erz&#228;hlen konnte au&#223;er Banalit&#228;ten &#252;ber die Bibliothek, den Kaffee, die Land&#173;schaft. Tags&#252;ber arbeitete er schwarz, abends lernte er Por&#173;tugiesisch und sah Mira. Die Wochenenden ohne Arbeit waren eine Qual, f&#252;llte er sie nicht Stunde um Stunde aus mit Por&#173;tugiesischlernen und ziellosen Wanderungen.<br /><br />Sollte er Mira von fr&#252;her erz&#228;hlen, von seinem einzigen Urlaub am Meer, in derselben Stadt, in der sp&#228;ter die Hun&#173;gerschiffe ablegen sollten? Oder von dem alten Fr&#252;hlings&#173;brauch, bunte B&#228;ndchen ums Handgelenk zu tragen, die dann an dem Tage, an dem die ersten Schwalben am Rande des Himmels erschienen, in B&#228;ume geh&#228;ngt wurden? Der Brauch sollte Ge&#173;sundheit anziehen, vielleicht Gl&#252;ck oder ein langes Leben - er brachte nichts von alledem. Doch auch in Portugal sank die Sonne t&#228;glich ins Meer; auch in Portugal gab es einen Brauch mit bunten B&#228;ndern, nur da&#223; hier die B&#228;nder in den Fakult&#228;tsfarben an den Taschen der Studenten baumelten, die in ihrer schwarzen Tracht Geistern gleich durch die Stra&#223;en zogen. Nichts Neues f&#252;r Mira, und noch nichts f&#252;r Ilir.<br /><br />Wie er denn nach Portugal gekommen sei, hatte Mira ihn in sein Gr&#252;beln hinein gefragt. &#8222;Mit dem Schiff&#8220;, antwortete er, &#8222;und dann mit Lastwagen, per Anhalter, immer weiter mit Lastwagen, bis ich hier war.&#8220; Ilir ilegal.<br /><br />Illegale Ausreise, illegale Durchreise, illegale Einreise. Warum blo&#223; hatte er den ganzen Weg &#252;ber Gl&#252;ck gehabt, wieso hatte ihn niemand festgenommen? Nicht einmal in Italien, im &#252;berlaufe&#173;nen Hafen, hatte man ihn aufgehalten. Und den Lastwagenfah&#173;rern in den sch&#252;tzenden Fahrerkabinen war es gleichg&#252;ltig, wen sie mitnahmen; sie h&#246;rten &#8222;Portugal&#8220; und wiesen auf den Sitz neben sich. Niemand kontrollierte ihn an den Grenzen. Europ&#228;ische Gemeinschaft. Ilir wollte dazugeh&#246;ren, hier in ihrem &#228;u&#223;ersten Westen. Er war entkommen, hatte alles zu&#173;r&#252;ckgelassen au&#223;er dem Namen ... und au&#223;er den Schreien, den gr&#228;sslichen Schreien.<br /><br />Mira erz&#228;hlte von Schiffen und vom Meer, von Entdec&#173;kungsfahrten und Entdeckern, von einem Dichter, der schrieb, dass sich f&#252;r die Weitherzigen alles gelohnt habe. Ilir h&#246;rte schweigend zu und dachte an die Hungerschiffe, an das Hungerschiff, mit dem er gekommen war, nach dem langen Weg von den Bergen herab ans Meer. Nachts war er gewandert, vor K&#228;lte und erkennenden Blicken durch seinen Mantel gesch&#252;tzt; tags&#252;ber hatte er in Verstecken geschlafen, immer begleitet von der Angst und den Schreien - ein Wunder, dass er in der Hafenstadt angekommen, aufs Schiff gelangt war. Dort schien niemand sonderlich Notiz von ihm zu nehmen. Ilir tauchte ein in die Masse ausgemergelter Gestalten, die &#252;ber den Rand der Schiffe quoll und sie fast zum Sinken brachte. Die Schiffe hungerten nicht an Menschen, aber die Menschen hungerten an Schiffen und nicht nur an Schiffen. Hungerschiffe waren es, auf ungewissem Kurs nach Westen. Auch Ilirs Blicke waren gegen Westen gerichtet.<br /><br />Bari. Ein Name wie ein Tor, f&#252;r Ilir kein Eingangstor, sondern ein Durchgangstor. Er wollte, musste weiter nach Westen, so weit weg wie m&#246;glich. Das Schreckliche einfach hinter sich lassen im zur&#252;ckgelassenen Land.<br /><br />Eines Abends erz&#228;hlte Mira ihm von einem Roman aus dem vergangenen Jahrhundert, den sie ziemlich kitschig fand. &#8222;Die Familien haben sich entzweit, Teresas Geliebter Simao erschie&#223;t Teresas Vetter Baltasar, Teresas und Baltasars Familie s&#228;he Simao zu gerne unter der Erde. Blutrache. Das gab&#8217;s im vorigen Jahrhundert noch bei uns. Wie kann man nur so dumm sein!&#8220;<br /><br />Ilir starrte auf das schwarze Band des Flusses. Langsam, als spr&#228;che er zu ihm anstatt zu dem M&#228;dchen, be&#173;gann er: &#8222;In dem Land, aus dem ich komme ... da gibt es heute noch Blutrache.&#8220; Mira blickte ihn aus gro&#223;en, neugie&#173;rigen Augen an, als sei er einer vergangenen Zeit entstie&#173;gen. &#8222;Mira, Morde werden begangen, Menschen sterben, Mira!&#8220; Ilir wandte sich ihr zu, er schrie es fast: &#8222;Stell dir vor, Mira, sie bringen deinen Nachbarn um!&#8220; Und er fuhr leiser fort: &#8222;So war es, Mira. Mein Nachbar wurde erschossen.&#8220;<br /><br />Mira erhob sich schweigend, legte ihren Arm um Ilir, lehnte sich an ihn. Lauter als zuvor tobten in Ilir die Schreie, seine Begleiter, die Schreie der Nachbarsfrau beim Anblick ihres erschossenen Mannes, die keine menschlichen Schreie mehr waren. Sie stie&#223;en gegen sein Trommelfell, h&#228;m&#173;merten von innen gegen seine Haut, suchten ihn mit aller Gewalt daran zu hindern, jemals wieder ein M&#228;dchen im Arm zu halten. &#8222;Besessen&#8220;, scho&#223; es Ilir durch den Kopf, &#8222;besessen, besessen&#8220;. Oh, Mira, Mirinha. Sie durfte er auf gar keinen Fall da hineinziehen.<br /><br />Sanft schob er Mira von sich und rang sich ein L&#228;cheln ab. Sofort wurden die Schreie leiser. &#8222;Mach dir keine Sorgen.&#8220;<br /><br />Sommer in Portugal. Genauso hei&#223; wie in den Bergen. Die Studenten hatten sich in die K&#252;hle der H&#246;rs&#228;le und Caf&#233;s zu&#173;r&#252;ckgezogen; nur Ilir und Mira sa&#223;en auf der obersten Stufe der gro&#223;en Treppe, die zur Universit&#228;t f&#252;hrte. Unten auf dem Parkplatz d&#246;sten heimatlose Hunde im Schatten der Autos.<br /><br />&#8222;Sag mal, Ilir&#8220;, fragte Mira pl&#246;tzlich, &#8222;warum bist du eigentlich nach Portugal gekommen?&#8220; In der Ferne zerschnit&#173;ten graugr&#252;ne Palmen die grauwei&#223;en Vierecke der Hochh&#228;user. Nein, Mira durfte es nicht wissen. Mira sollte wie an diesem Tag auf der Treppe neben ihm bleiben, unversehrt. &#8222;Das ver&#173;stehst du nicht und wirst du nie verstehen.&#8220;<br /><br />&#8222;Ich will es aber verstehen!&#8220; rief Mira aus. &#8222;Lass es mich zumindest versuchen, Ilirinho!&#8220; Ilir verschr&#228;nkte seine Arme vor der Brust und schwieg.<br /><br />Nach einer Weile begann Mira ganz leise vor sich hin zu singen, nur f&#252;r sich; er verstand erst nach einiger Zeit, was sie sang: &#8222;Ilir, ilusoes l&#237;ricas, ilusoes il&#237;ricas.&#8220; Ilir, lyrische Illusionen, illyrische Illusionen. &#8222;H&#246;r auf, Mira, h&#246;r auf, ich will dein trauriges Lied nicht h&#246;ren&#8220;, dachte Ilir, doch das Lied sang bereits in seinen Ohren.<br /><br />Dann sah er die Polizisten. Langsam schoben sie sich Stufe um Stufe zu ihnen empor, wurden immer gr&#246;&#223;er. Nun war es also doch soweit. Er hatte es nicht geschafft. In ihm stieg das Bild seines eigenen Armes auf, der ein Gewehr hielt. Deutlich verfolgte er, verfolgte ihn die winzige Bewegung seines Zeigefingers am Abzug. &#8222;Es gibt kein Zur&#252;ck, keinen Ausweg, kein neues Leben&#8220;, dachte Ilir. &#8222;Es ist aus.&#8220; Die Polizisten r&#252;ckten immer n&#228;her heran, erreichten das Ende der Treppe, gaben sich den Anschein, als wollten sie blo&#223; an den beiden vorbeigehen. In diesem Moment sprang Ilir auf. Mit bebendem Blick streifte er die Polizisten, die ste&#173;henblieben, sah Mira auf der Steinstufe an, rief: &#8222;Mira, ich war es! Ich habe meinen Nachbarn erschossen! Mira, ich liebe dich, Mira!&#8220;<br /><br />&#8222;Ilir!&#8220; Zwei Schwertern gleich durchbohrten ihn die gellenden i seines Namens, die aus Miras Mund st&#252;rzten, aus ihrem verzerrten Gesicht inmitten einer strahlend blauen Gleichg&#252;ltigkeit.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 23 May 2010 18:07:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Gentos</dc:creator>
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			<title>Religiöse Themen</title>
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			<description><![CDATA[Wisst Ihr was ich mich immer wieder frage?!<br /><br />Nun wurde doch eine neue Community gegr&#252;ndet, mit dem Ziel alle Albaner hier zu vereinen. Damit man sich ei...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wisst Ihr was ich mich immer wieder frage?!<br /><br />Nun wurde doch eine neue Community gegr&#252;ndet, mit dem Ziel alle Albaner hier zu vereinen. Damit man sich einander kennenlernen kann und &#252;ber gew&#246;hnliche albanische Themen diskutieren kann. Um so die Gr&#228;ben zwischen den einzelnen Regionen die mit der Zeit entstanden sind, nicht zuletzt auch wegen der slawischen Okkupation, zu schliessen und sicher spirituell aber auch physisch zu vereinen.<br /><br />So weit alles klar.<br /><br />In einer Zeit, in der man eben wie oben erw&#228;hnt &#252;ber Vereinigung spricht, in der Toleranz in allen Bereichen gross geschriben wird, gibt es immer wieder Leute, die es nicht sein lassen k&#246;nnen, ein <b>albanisches</b> Forum mit religi&#246;sen Beitr&#228;gen vollzustopfen. Ich bin kein Kommunist, der die Abschaffung der Religionen anstrebt, ganz im Gegenteil, sehe darin sogar Nutzen f&#252;r die Menschheit. Doch frage ich mich, ist der Mensch nicht genug intelligent, Religion mit nationaler Kultur trennen zu k&#246;nnen? <br />"Kann man diese beide Dinge &#252;berhaupt trennen?", w&#252;rde dann als Gegenfrage kommen. <br />Ich w&#252;rde ganz klar meinen: JA, man kann. Wir Albaner beweisen dies schon seit 500 Jahren. <br /><br />Obwohl es mich wahnsinnig st&#246;rt, werde ich religi&#246;se Themen nicht l&#246;schen oder zeniseren. Ich m&#246;chte viel mehr darauf hinweisen, was der Sinn einer solchen Comminity eigentlich ist und was damit ganz klar nicht erreicht werden sollte. Denn wenn wir etwas im Momentan nicht gebrauchen k&#246;nenn, dann ist es ein weiteres auseinandergehen inerhalbt des albanischen Volkes.<br /><br />P&#235;rparim A.]]></content:encoded>
			<guid>http://www.alb-star.com/goldenman/blog/religiose-themen/</guid>
			<pubDate>Sun, 23 May 2010 10:37:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator>goldenman</dc:creator>
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			<title>Blogs schreiben?!</title>
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			<description><![CDATA[Wer m&#246;chte, dass diese Funktion auch f&#252;r Mitglieder offen steht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer m&#246;chte, dass diese Funktion auch f&#252;r Mitglieder offen steht?]]></content:encoded>
			<guid>http://www.alb-star.com/Gentos/blog/blogs-schreiben/</guid>
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 21:34:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Gentos</dc:creator>
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		<item>
			<title>Greqia shitet për një euro</title>
			<link>http://www.alb-star.com/pee-Yoni/blog/greqia-shitet-p-235r-nj-235-euro/</link>
			<description><![CDATA[Greqia shitet p&#235;r nj&#235; euro<br />Nj&#235; gjermanit i lindi nj&#235; ide shum&#235; interesante, n&#235; vorbull&#235;n e problemeve me t&#235; cilat po ballafaqohet Greqia dhe zyrtar&#235;t ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Greqia shitet p&#235;r nj&#235; euro<br />Nj&#235; gjermanit i lindi nj&#235; ide shum&#235; interesante, n&#235; vorbull&#235;n e problemeve me t&#235; cilat po ballafaqohet Greqia dhe zyrtar&#235;t e saj koh&#235;t e fundit.<br /><br />N&#235; faqen e popullarizuar p&#235;r blerje n&#235; internet, &#8220;eBay&#8221;, ai publikoi nj&#235; shpallje n&#235; t&#235; cil&#235;n ofron k&#235;t&#235; shtet n&#235; shitje p&#235;r vet&#235;m nj&#235; euro. Bler&#235;sve t&#235; mundsh&#235;m ua t&#235;rhoqi v&#235;rejtjen se b&#235;het fjal&#235; p&#235;r &#8220;nj&#235; shtet t&#235; bankrotuar t&#235; brisht&#235; dhe q&#235; mund t&#235; digjet leht&#235;&#8221;.<br /><br />Pasi m&#235; &#8220;nuk sjell fitime&#8221; ai vendosi ta shes&#235;, dhe at&#235; n&#235;p&#235;rmjet &#8220;eBay&#8221;. Ai mendoi edhe p&#235;r komplikimet eventuale dhe shkroi edhe k&#235;to fjal&#235;: &#8220;N&#235; rast se bler&#235;si nuk mund t&#8217;i paketoj&#235; t&#235; gjith&#235; artikujt n&#235; nj&#235; vend, n&#235; shk&#235;mbim t&#235; Spanj&#235;s dhe Portugalis&#235; atij i dhurohen edhe 200 gram&#235; djath&#235; deleje&#8221;.<br /><br />N&#235; fund ai shtoi se shet edhe Frankfurt am Main, i cili ka nj&#235; ofertues p&#235;r nj&#235; euro, p&#235;r dallim nga Greqia e cila ende nuk ka asnj&#235; ofertues. /Telegrafi/<br /><br />http://www.telegrafi.com/?id=10&a=2915]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 19 May 2010 14:53:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Edmond</dc:creator>
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			<title>Ajetul-Kursijji (Ajeti më madhështor në Kur’an)</title>
			<link>http://www.alb-star.com/jonny_b/blog/ajetul-kursijji-ajeti-m-235-madh-235shtor-n-235-kur-8217an/</link>
			<description><![CDATA[Es selamu alejkum<br /><br />2. Suretu Al-Bekare<br />Ajetul-Kursijji (Ajeti m&#235; madh&#235;shtor n&#235; Kur&#8217;an)<br /><br />Bismil-lahirr-rrahmanirr-rrahim<br />"All-llahu la ilahe il-la Hu. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es selamu alejkum<br /><br />2. Suretu Al-Bekare<br />Ajetul-Kursijji (Ajeti m&#235; madh&#235;shtor n&#235; Kur&#8217;an)<br /><br />Bismil-lahirr-rrahmanirr-rrahim<br />"All-llahu la ilahe il-la Hu. El-hajjul-kajjum. La te-hudhuhu sinetun ue la neum. Lehu ma fis-semavati ue ma fil-erd. Men dhel-ledhi jeshfeu aindehu, il-la bi idhinihi. Ja&#235;lemu ma bejne ejdihim ue ma halfehun, ue la juhitune bi shej-in min alimihi il-labi ma shae. Uesia kursijjuhus-semauati uel erda, ue la jeduhu hifdhuhuma ue huve-l-alijjul-adhim."<br /><br />Shqip:<br /><br />&#171; Allahu. Askush nuk meriton t&#235; adhurohet, p&#235;rve&#231; Tij. I P&#235;rjetshmi, Ai q&#235; furnizon dhe mbron gjith&#231;ka q&#235; ekziston. At&#235; nuk e kap as dremitja, as gjumi. Atij i p&#235;rket &#231;far&#235;do q&#235; &#235;sht&#235; n&#235; qiej dhe n&#235; tok&#235;. Kush mund t&#235; nd&#235;rmjet&#235;soj&#235; tek Ai pa lejen e Tij? Ai e di &#231;far&#235; u ndodh atyre [n&#235; k&#235;t&#235; bot&#235;] dhe &#231;far&#235; do t&#235; ndodh&#235; pas tyre [n&#235; bot&#235;n tjet&#235;r]. Ata kurr&#235; s'do t&#235; mund t&#235; nx&#235;n&#235; ndonj&#235; gj&#235; nga dija e Tij, p&#235;rve&#231; asaj &#231;far&#235; do Ai. Kursi-a e Tij shtrihet mbi qiejt dhe tok&#235;n, dhe Ai nuk ndjen lodhje n&#235; kujdesin ndaj tyre. Ai &#235;sht&#235; m&#235; i larti, m&#235; i madhi &#187;<br /><br /><br />http://www.youtube.com/watch?v=bf8jipBmfU8]]></content:encoded>
			<guid>http://www.alb-star.com/jonny_b/blog/ajetul-kursijji-ajeti-m-235-madh-235shtor-n-235-kur-8217an/</guid>
			<pubDate>Sun, 16 May 2010 19:44:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator>jonny_b</dc:creator>
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			<title>Gjakmarrja dhe pajtimet në Kosovë</title>
			<link>http://www.alb-star.com/Gentos/blog/gjakmarrja-dhe-pajtimet-n-235-kosov-235/</link>
			<description><![CDATA[<i><b>    Para dy dekadash n&#235; aksionin p&#235;r pajtimin e gjaqeve, q&#235; kulmoi me tubimin te &#8222;Verrat e Lluk&#235;s&#8220; n&#235; De&#231;an, u fal&#235;n 1 275 gjaqe dhe ngat&#235;rresa. Por a</b></i>...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<i><b>    Para dy dekadash n&#235; aksionin p&#235;r pajtimin e gjaqeve, q&#235; kulmoi me tubimin te &#8222;Verrat e Lluk&#235;s&#8220; n&#235; De&#231;an, u fal&#235;n 1 275 gjaqe dhe ngat&#235;rresa. Por aksioni nuk ka shkuar deri n&#235; fund, se gjakmarrja mbetet prezent n&#235; Kosov&#235;.</b></i><br /><br /><img src="http://www.peshkupauje.com/files/imagecache/image_inpost/foto/Finisterre/reshice.jpg" alt="" /><br /><br />&#8220;P&#235;r shum&#235; hesape jan&#235; ba gjaqet at&#235;her&#235;; p&#235;r nder, per uj&#235;, p&#235;r toka...Kur jane ra n&#180;gjak, jan&#235; fsheh n&#235;p&#235;r farefis, apo jan&#235; mshel n&#235;p&#235;r shpia, se s&#180;kan&#235; mujt me dal prej gjaksit. Tok&#235;n, ose ia kan&#235; dhan&#235; dikujt p&#235;rgjysm&#235;, ose ia kan&#235; punue miqt&#235; e jaranat, derisa jan&#235; mbledh burrat e i kan&#235; pajtue&#8221;.<br /><br />Ky &#235;sht&#235; shpjegimi, q&#235; sjell plaku 74 vje&#231;, Nezir Lokaj, nga Vokshi p&#235;r fenomenin e gjakmarrjes n&#235; Kosov&#235;, i cili ishte shum&#235; prezent n&#235; koh&#235;n, n&#235; t&#235; cil&#235;n jetoi ai. Mir&#235;po n&#235; vitet 90-t&#235;, me fillimin e proceseve demokratike n&#235; Evrop&#235; dhe n&#235; hap&#235;sirat e ish Jugosllavis&#235;, edhe shqiptar&#235;t intensifikuan l&#235;vizjet p&#235;r zgjidhjen e q&#235;shtjes kombtare n&#235; m&#235;nyr&#235; demokratike.  Si rrjedhoj&#235; fillon aksioni p&#235;r pajtimin e gjaqeve, i nisur nga pes&#235; t&#235; rinj, ish t&#235; burgosur politik&#246;. Have Shala Gerguri ishte njera prej tyre:<br /><br />&#8220;Dhe n&#235; shkuarjen e par&#235; n&#235; Lumbardh ishim 18-t&#235; veta, 99 per qind prej t&#235; cil&#235;ve ishim t&#235; burgosur politik&#246;. Dhe ishin qindra vite burgje, p&#235;rvoj&#235; e v&#235;shtir&#235; me pushtetin, qindra vite pun&#235; d&#235;shmuese se atij pushteti duhej t&#180;i kund&#235;rviheshe. Prandaj ne s&#180;ishim te rinj!&#8221;<br /><br /><br /><b>Aksioni gjith&#235;popullor per pajtimin e gjaqeve n&#235; m&#235;nyr&#235; kapilare u shtri n&#235; mbar&#235; Kosov&#235;n.<br /></b><br />K&#235;shtu aksionit i dhan&#235; hov profesor&#235;, intelektual&#235;, student&#235; e t&#235; rinj me n&#235; krye profesor Anton Qet&#235;n, Zekerja Can&#235;n, Don Lush Gjergjin, Xhevat Kryziun, Rexhep Bojen e figura t&#235; tjera t&#235; shquara t&#235; asaj kohe. Nd&#235;rsa vendi dhe kuvendi i pajtimit ishin &#8220;Verrat e Lluk&#235;s&#8221; n&#235; Lluk&#235; t&#235; Decanit, ku mbi gjysm&#235; milioni shqiptar&#246; u mblodh&#235;n p&#235;r t&#235; par&#235;, se si shtrihej dora e pajtimit nd&#235;rmjet familjeve t&#235; hasmuara.<br /><br />Don Lush Gjergji &#235;sht&#235; nj&#235;ri nd&#235;r pjes&#235;tar&#235;t e Komisionit t&#235; at&#235;hersh&#235;m qendror p&#235;r pajtimin e gjaqeve.<br /><br />&#8220;Mbi 100 gjaqe jan&#235; fal t&#235; p&#235;rgatitura, nd&#235;rsa 35 t&#235; tjera n&#235; m&#235;nyre spontane. Aty b&#235;hej prekja e zemr&#235;s dhe e nd&#235;rgjegjes dhe njer&#235;zit vinin e thonin: &#8221;Dua t&#235; fal gjakun&#8221;! Me Kuvendin e madh te &#8220;Verrave t&#235; Llukes&#8221; jan&#235; falur 1,275 gjaqe e ngat&#235;rresa t&#235; ndryshme. M&#180;kujtohet si sot, ishin dy motra, t&#235; cilat ishin p&#235;rbetuar se do ta nxjerrin gjakun e v&#235;llaut. Nuk ishin martuar kurr&#235; dhe tashm&#235; ishin n&#235; mosh&#235;, t&#235; lodhura e t&#235; vuajtura... Dhe nj&#235;ra prej tyre i tha k&#235;to fjal&#235;, q&#235; ishin kulmore: &#8220;Deri me sot ne si dy qyqe kemi qajt&#235; mbi nj&#235; varr. Nd&#235;rsa sot ne n&#235; k&#235;t&#235; popull e gjet&#235;m v&#235;llaun&#8221;.<br /><br />Nd&#235;r burrat me nj&#235; fuqi t&#235; till&#235; ishte edhe Fazli Sokol Bucolli nga Raushiqi i Pej&#235;s, n&#235; od&#235;n e t&#235; cilit u b&#235; falja e par&#235; e gjakut, nd&#235;rsa ai burri i par&#235;, q&#235; shtriu dor&#235;n e pajtimit p&#235;r nj&#235; ngat&#235;rres&#235; prone t&#235; trash&#235;guar nga t&#235; paret, e cila kishte p&#235;rfunduar me vrasje t&#235; dyanshme.<br /><br />&#8220;N&#180;k&#235;t&#235; kulle at&#235; dit&#235; jane fal&#235; tri gjaqe dhe brenda dy dit&#235;ve edhe gjasht&#235; t&#235; tjera, n&#235; katund. Se than&#235;: N&#235;se ju e theni k&#235;t&#235; akull ka me ec mbar&#235;. Dhe p&#235;r hir te kombit, p&#235;r hir t&#235; atdheut e t&#235; Zotit e kemi ba k&#235;t&#235;, se nuk asht kollaj me e fal gjakun...&#8221; thot&#235; plaku Bucolli me syt&#235; e p&#235;rlotur.<br /><br /><br /><b>Por krahas t&#235; gjitha p&#235;rpjekjeve, fenomeni i gjakmarrjes n&#235; Kosove edhe m&#235; tej &#235;sht&#235; prezent.</b><br /><br />Si rrjedhoj&#246; plaga thellohet, familjet izolohen, f&#235;mij&#235;t mbahen larg shkollimit. Sipas Don Lush Gjergjit: &#8220;Me vdekjen e pjes&#235;s d&#235;rmuese t&#235; K&#235;shillit Qendror Organizativ, sot nuk ka as nj&#235; studim t&#235; mir&#235;fillte, ndonj&#246; paraqitje t&#235; asaj &#231;far&#235; ndodhi dhe as q&#235; merret dikush me problemin. Si pasoj&#235; nga nj&#235; varr hapen dy varre!&#8221; Nd&#235;rsa Have Shala nj&#235;ra nd&#235;r pes&#235; aktivistet e para t&#235; l&#235;vizjes p&#235;r pajtimin e gjaqeve me 1990 p&#235;r parandalimin e fenomenit t&#235; hakmarrjes thot&#246; se duhet t&#235; funksionoj&#235; ligji:<br /><br />&#8220;Falja e gjakut nuk ka q&#235;n&#235; mod&#235;. Falja e gjakut &#235;sht&#235; gjithmon&#235; domosdoshm&#235;ri! Do t&#235; kisha dashur q&#235; t&#235; mos ket&#235; nevoj&#235; m&#235; t&#235; mblidhen njer&#235;zit p&#235;r t&#235; fal gjakun, por q&#235; shteti ta marr&#235; k&#235;t&#235; p&#235;rsip&#235;r. Drejt&#235;sia t&#235; justifikoj&#235; pun&#235;n e saj dhe t&#235; qet&#235;soj&#235; shpirtin hakmarr&#235;s t&#235; njeriut, sepse edhe n&#235; pjes&#235;n m&#235; t&#235; civilizuar t&#235; Evrop&#235;s, n&#235;se krimi nuk nd&#235;shkohet, ka p&#235;r t&#180;pas kthim vrasjesh. Ne nuk kemi q&#235;n&#235; ndryshe nga Evropa. Rrethanat kan&#235; q&#235;n&#235; krejt tjet&#235;rfare&#8221;.<br /><br />Nd&#235;rsa me rastin e 20 vjetorit t&#235; sh&#235;nimit t&#235; Kuvendit t&#235; Pajtimit t&#235; Gjaqeve, q&#246; koin&#231;idonte edhe me 100 vjetorin e &#8220;Beselidhjes Shqiptare&#8221;, mesazhin e nj&#235;jt&#235; p&#235;r falje e jet&#235; n&#235; paqe e sjell qytetari Mete Neziraj, nga Lluka e Ep&#235;rme:<br /><br />&#8220;T&#235; gjith&#235; ata, q&#235; kan&#235; ngaterresa, pun&#235;t e m&#235;dha me i ba t&#180;vogla e t&#180;voglat me i humb krejt, se hakmarrja s&#180;&#231;on askund!&#8221;<br /><br />Redaktoi: Angjelina Verbica<i></i>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 06 May 2010 10:51:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Gentos</dc:creator>
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			<title>UÇK po kthehet?</title>
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			<description><![CDATA[N&#235; post&#235;n elektronike t&#235; TV Alsat sot ka arritur nj&#235; komunikat&#235;, e cila thuhet se &#235;sht&#235; nisur nga Sektori p&#235;r informim i Ushtris&#235; &#199;lirimtare Komb&#235;tare...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[N&#235; post&#235;n elektronike t&#235; TV Alsat sot ka arritur nj&#235; komunikat&#235;, e cila thuhet se &#235;sht&#235; nisur nga Sektori p&#235;r informim i Ushtris&#235; &#199;lirimtare Komb&#235;tare. Komunikata me num&#235;r 1 mban dat&#235;n 1 maj 2010 dhe &#235;sht&#235; firmosur nga Arben Selimi.<br />&#8220;Njoftohet opinioni mbar&#235; shqiptar&#235; n&#235; IRJM se me dat&#235; 28.04.10. n&#235; vendin e quajtur Studen&#235; n&#235; Karadakun e Shkupit, ku dhe ndodhej nj&#235; pik&#235; e furnizimit t&#235; Ushtris&#235; &#199;lirimtare Komb&#235;tare, ushtar&#235;t tan&#235; has&#235;n n&#235; nj&#235; prit&#235; nga forcat e armatosura sllavo-maqedonase&#8221;, thuhet n&#235; komunikat&#235;. N&#235; Komunikat&#235;n Nr. 1 t&#235; U&#199;K-s&#235;, thuhet se epilogu i k&#235;tij aksioni ka qen&#235; &#8220;nj&#235; i vrar&#235; nga pala armike si dhe nj&#235; i plagosur leht&#235;n nga ushtar&#235;t e nj&#235;sitit p&#235;r mb&#235;shtetje logjistike t&#235; Ushtris&#235; &#199;lirimtare Komb&#235;tare&#8221;. M&#235; tej thuhet se &#8216;ia b&#235;jm&#235; me dije gjith&#235; opinionit shqiptar&#235; se Ushtria &#199;lirimtare Komb&#235;tare vazhdon me aktivitetin e saj n&#235; hap&#235;sir&#235;n shqiptare n&#235;, si&#231; theksohet IRJM, p&#235;rfundon Komunikata Nr 1 e U&#199;K-s&#235;. Kjo let&#235;r ka ardhur vet&#235;m 4 dit&#235; pas zbulimit t&#235; disa bunker&#235;ve nga forcat speciale t&#235; Ministris&#235; s&#235; Pun&#235;ve t&#235; Brendshme t&#235; Maqedonis&#235; n&#235; af&#235;rsi t&#235; fshatit Bllac&#235; t&#235; Shkupit ku u konfiskua nj&#235; sasi e madhe armatimi. Pas k&#235;tij aksioni, edhe policia e Kosov&#235;s njoftoi se ka v&#235;n&#235; n&#235; pranga 7 persona n&#235; rrethin&#235;n e Ka&#231;anikut, t&#235; cil&#235;t dyshohen se kan&#235; lidhje me incidentin nd&#235;rkufitar t&#235; dat&#235;s 28 prill. Alsat-M]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:49:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Gentos</dc:creator>
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